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Canon 70-200mm f4

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Heute stellen wir euch das kleinste Canon 70-200mm f4 vor.

Warum das Kleinste? Naja, es gibt das 70-200mm in verschiedenen Ausführungen und in verschiedenen Preiskategorien.

 

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Das 70-200mm f4 ohne Bildstabilisator bekommt man schon für 560€. Wer unbedingt den Bildstabilisator braucht, der muss zusätzlich noch einmal ca. 500€ investieren. Etwas teurer ist das 70-200mm 2,8 ohne Bildstabilisator. Die teuerste Version des Canon 70-200mm ist die Variante mit einer Blende von 2,8 und mit Bildstabilisator. Das teuerste 70-200mm hat einen stolzen Preis von 2130€ und man zieht wahrscheinlich die neidischen Blicke von vielen Kollegen auf sich. Aber braucht man es unbedingt?

Wir sagen „nein“. Wir verwenden immer noch das kleinste 70-200mm und kommen sehr gut damit zurecht.

Meistens verwenden wir Stative, sei es beim Filmen oder Fotografieren, der Bildstabilisator ist also für uns zweitrangig. Bei schlechten Lichtverhältnissen (in der Regel bei Eventfotografie oder Hochzeitsfotografie) sind wir bei der Grenze von der Blende 4. Wenn man fotografiert, kann man einfach einen Blitz verwenden und beim Filmen hat man durch die kürzere Verschlusszeit (1/50) sowieso etwas mehr Spielraum. Bei 90% unserer Filmaufnahmen arbeiten wir mit zusätzlichem Licht, und unsere Arbeitsblenden liegen meistens zwischen 4,0 und 5,6. Falls es überhaupt nicht mehr geht, dann kann man immer noch auf eine lichtstärkere Festbrennweite wechseln. An die Grenzen des 70-200 4,0 kommt man bei speziellen Events (Theatervorführungen mit sehr wenig Licht). Hier sollte man möglichst das Blitzen vermeiden, um das Publikum nicht zu sehr zu stören.

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Ein weiterer Vorteil des kleinen Canon 70-200mm f4 ist das Gewicht. Es gilt als das Leichteste Canon L Telezoom. Besonders nach vielen Fotostunden merkt man das Gewicht deutlich. Man braucht für das kleine 70-200mm auch noch keine Stativschelle.

In Kombination mit dem 24-70mm hat man einen maximalen Zoombereich von 24-200mm. Das ist enorm für zwei Objektive. Wie vorhin schon angesprochen, arbeiten wir meistens mit einem Stativ. Gerade beim maximalen Zoombereich von 200mm ist das Stativ fast unumgänglich, kleine Wackler können hier einfach ausgeglichen werden. Beim Filmen muss man trotzdem darauf achten, nicht an das Stativ oder an das Objektiv zu stoßen, bei 200mm sieht man jeden kleinste Erschütterung sofort.

Wir immer, haben wir jetzt noch zwei Beispielbilder für euch.

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In unserer Kategorie Equipment stellen wir euch zum Teil unsere Ausrüstung, aber auch Equipment, dass wir des Öfteren öfters im Einsatz haben, vor.

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