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Wie man Marker in Premiere verwendet

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Heute haben wir wieder einen kleinen Tipp für den Schnitt mit Premiere für euch. Wir haben ja bereits in unserem Artikel „Schnitt effektiver machen“ auf die Notwendigkeit der Ordnung im Schnittprogramm hingewiesen. Man kann mit Farben, unterschiedlichen Ordnern und Sequenzen arbeiten.
Eine weitere sinnvolle Funktion von Premiere sind die Marker. Mit Markern kann man in einer Timeline die unterschiedlichen Abschnitte markieren. Früher wurden die Marker oft für die Markierung von DVD-Kapiteln verwendet.

Wir verwenden die Markierung mit Markern besonders bei Interviews. Hier kann man die unterschiedliche Aussagen markieren und besonders wichtige Aussagen mit zum Beispiel roten Markern hervorheben.

Kurz zur Handhabung: Standardmäßig haben die Marker keinen Shortcut, deswegen empfiehlt es sich, gleich einen Shortcuts für die Marker zu erstellen, damit man nicht dauernd mit der Maus in die Menüs gehen muss. Wir haben die Taste M für die Marker festgelegt.

In der Timeline kann man nun einen Marker setzen, hier müsst ihr beachten, dass ihr keinen Clip ausgewählt habt, sonst wird der Marker auf den Clip gesetzt. Ein Clipmarker hat nicht so viele Einstellungsmöglichkeiten wie eine Markierung auf der Timeline. Bei einem Timelinemarker kann man mit Hilfe einen Doppelklicks in die Optionen des Markers kommen und hier den Titel, die Dauer, Kommentare und die Farbe definieren. Besonders die Dauer ist sinnvoll, da man dann ganz genau den Anfang und das Ende eine Aussage definieren kann.

Mit dem Menüpunkt „Marken“ sieht man alle Marken in einer Übersicht mit dem jeweiligen Kommentar.

Die Arbeit mit Markern wird euch den Schnitt noch einmal erleichtern und alles übersichtlicher machen. So könnt ihr mehr Zeit mit dem Schnitt und weniger mit Suchen von Aussagen oder bestimmten Bildern verbringen.

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