DLF DaVinci Resolve raw

DaVinci Resolve 17: Mit raw Video arbeiten

In diesem DaVinci Resolve Artikel schauen wir uns an, wie man in Resolve mit raw-Video arbeitet. An sich gibt es hier keine großen Besonderheiten gegenüber anderen Videocodecs (ProRes, H.264). Es ist mittlerweile sehr einfach in Resolve mit raw Video zu arbeiten und man hat bei der Farbkorrektur mehr Spielraum.  Inhaltsverzeichnis: Was ist raw Video raw [...]
DLF DaVinci Resolve Sekundäre Farbkorrektur

DaVinci Resolve 16: Sekundäre Farbkorrektur in Resolve

In diesem Artikel schauen wir uns jetzt noch die sekundäre Farbkorrektur in DaVinci Resolve an. Falls ihr euch noch mit der primären Farbkorrektur in Resolve beschäftigen wollt, empfehle ich euch den vorherigen Artikel.  Inhaltsverzeichnis: Einführung Sekundäre Farbkorrektur in DaVinci Resolve Zusammenfassung Einführung Die sekundäre Farbkorrektur kommt natürlich nach der primären Farbkorrektur. In der primären Farbkorrektur korrigiert man das Bild grundlegend und legt vielleicht schon einen groben Farblook fest. In der sekundären Farbkorrektur befasst man sich mit Teilen des Bildes. Man ändert zum Beispiel nur eine Farbe (Grün auf der Wiese, Anpassen der Hauttöne) oder hebt einen Teil des Bildes mehr hervor (Gesichter etwas heller).  Das Bild wird in der sekundären Farbkorrektur nicht mehr grundlegend verändert. Es kann natürlich sein, dass man nach der sekundären Farbkorrektur noch einmal ein paar vorherige Schritte der primären Farbkorrektur korrigieren muss, damit man wieder ein ausgewogenes Bild erhält.  Beim Dreh sollte man natürlich schon auf die richtige Beleuchtung und Belichtung des Bildes achten. Man kann zwar viel in der Farbkorrektur „retten“, aber ein ausgebranntes Fenster bleibt ein ausgebranntes Fenster. Es ist viel einfacher einen Look, den man auf dem Set bereits erstellt hat, herauszuarbeiten und zu verstärken, als ein schlecht geleuchtetes Bild mit einem Look zu versehen. Es wird zwar immer von vielen propagiert „fix it in post“, aber das ist nicht meine Arbeitsweise.  Sekundäre Farbkorrektur in DaVinci Resolve Seit ich mit Resolve arbeite, fällt mir persönlich die sekundäre Farbkorrektur viel einfacher. In Premiere empfand ich zum Beispiel das Isolieren von Farben oder das Tracken von Masken immer als sehr mühsam. Hier ist Resolve Premiere [...]
DLF DaVinci Resolve Primäre Farbkorrektur

DaVinci Resolve 15: Primäre Farbkorrektur in Resolve

In diesem Artikel geht es um die primäre Farbkorrektur in Resolve. Ich habe ja schon vor ein paar Jahren die primäre Farbkorrektur in Adobe Premiere erklärt. Jetzt schauen wir uns den Workflow in Resolve an.  Inhaltsverzeichnis: Einführung Kontrast anpassen Weißabgleich anpassen Schatten und Lichterregler Dem Bild einen Look geben Rauschreduzierung Scopes im Auge behalten Zusammenfassung Einführung Resolve ist ein professionelles Programm für die Farbkorrektur und das ColorGrading. Es gibt hier unzählige Möglichkeiten und Workflows. Ich beschränke mich in diesem Artikel bewusst auf ein paar grundlegende Funktionen und möchte damit gerade Anfängern weiterhelfen. Ich war beim ersten Öffnen von Resolve auch überfordert. Wie bei jedem Programm muss man sich aber die unterschiedlichen Funktionen anschauen, ausprobieren und vielleicht auch mal in die Bedienungsanleitung schauen. Ein Grundlagentutorial von Blackmagic für Resolve ist auch nicht verkehrt. Hier steigt man natürlich gleich sehr schnell tief in die Materie ein. Das könnte für viele schon zu viel sein, nicht jeder möchte ja direkt professionell ColorGrading machen und vielleicht zunächst nur mal ein Bild heller machen oder den Kontrast anpassen. Wenn ihr aber die grundlegenden Funktionen verstanden habt, könnt ihr tiefer in die Welt von Resolve eintauchen.   Kontrast anpassen Zunächst passt man den Kontrast bei der primären Farbkorrektur an. Wenn man in einem LOG-Profil oder raw aufgezeichnet hat, kann man entweder eine LUT auf das Material legen oder direkt in einem ColorManaged-Profil arbeiten. Sobald das Material normalisiert ist, kann man den Kontrast noch wie gewünscht anpassen. Hierfür hat man mehrere Möglichkeiten in Resolve.  Mit dem Kontrast- und Pivotregler kann man den Kontrast generell im Bild anpassen.  [...]
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Praxisbeispiel – Onlineschwimmkurs erstellen für eine Online Schwimmschule

Heute gibt es wieder einen etwas längeren Artikel aus der Praxis für euch. Ich erkläre euch konkret, wie man Videos für einen Online-Videokurs erstellen kann. Eine gründliche Vorbereitung ist bei der Erstellung von Videokursen genauso wichtig wie bei allen anderen Videoprodukten (Imagefilm, Werbefilm, etc.).  Inhaltsverzeichnis Einführung Wer kann Online-Videokurse erstellen? Projekt Online-Schwimmschule Fazit Einführung Mit Videokursen kann man sich sehr gut unterschiedlichstes Wissen aneignen. Gerade in der Pandemie haben Videokurse noch einmal mehr an Bedeutung gewonnen und das wird auch nach der Pandemie so bleiben. Man kann hier nicht nur Wissen im privaten Bereich (Fitness, Schwimmen, allg. Hobby) vermitteln, sondern auch Videokurse im professionellen Umfeld einsetzen. Gerade Unternehmen können Videokurse für Onboarding-Prozesse, Schulungen oder andere Lernprozesse verwenden und so den Mitarbeitern einen Mehrwert bieten.  Schulen und Universitäten haben natürlich auch ihren Unterricht auf online umstellen müssen und viele Online-Inhalte werden bleiben.  Ein Videokurs ersetzt meiner Meinung nach aber nicht die persönliche Erfahrung. Daher sollte man Videokurse immer mit echten Übungen kombinieren. Insbesondere wenn es um Bewegungsabläufe geht, hier braucht unser Gehirn einfach die echten physischen Bewegungen für das Lernen. Allein vom Zuschauen wird man Schwimmen oder einen Roboter bedienen nicht lernen.  Wer kann Online-Videokurse erstellen? Prinzipiell kann natürlich jeder, der eine Kamera und einen Computer für den Schnitt hat, Videos für Onlinekurse erstellen. Wie bei jeder Filmproduktion gilt aber, die Vorproduktion ist ein sehr wichtiger Bestandteil und sollte nicht vernachlässigt werden. Die technische Umsetzung ist natürlich auch entscheidend. Die besten Inhalte nützen nichts, wenn man die Inhalte nicht versteht (Audio) oder nicht gut erkennt (Kamera + Licht). Die Inhalte sollten [...]
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DaVinci Resolve 14: Farbkorrektur mit LUTs

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie man eine schnelle Farbkorrektur in Resolve mit LUTs machen kann. In meinem Artikel „Sollte man LUTs kaufen“ habe ich euch ja schon erläutert, dass man sehr gut auch ohne LUTs in Resolve zurechtkommen kann. Ich möchte in diesem Artikel auch nicht darauf eingehen, ob LUTs jetzt sinnvoll sind oder nicht. Viele wollen LUTs in der Farbkorrektur verwenden, daher zeige ich euch, wie ihr das in Resolve machen könnt.

DLF DaVinci Resolve Nodes

DaVinci Resolve 13: NODES

In diesem Artikel über die Software DaVinci Resolve schauen wir uns konkret den Node-Tree und die einzelnen Nodes im Detail an.  Mit dem Node-Tree sieht man alle Farbanpassungen der primären und sekundären Farbkorrektur sofort auf einen Blick und kann sehr schnell auch komplexe Gradings verstehen.

DLF Warum in 4K filmen?

Auflösung für Filme: Warum man (nicht) in 4K filmen soll

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der 4K-Auflösung und warum man heutzutage in 4K oder höheren Auflösungen filmen kann, aber nicht muss. Ich gebe euch hier auch ein paar Gründe, die für und gegen die Aufnahme in 4K sprechen. Es wird zwar oft behauptet, dass die Aufnahme in 4K nur Vorteile bringt, dem ist aber nicht so und das werde ich in diesem Artikel auch noch erläutern. Ihr könnt hier auch 4K mit 6K, 8K oder 12K austauschen. Die Argumente für und gegen die jeweilige Auflösung bleiben fast gleich.  Inhaltsverzeichnis Einführung Warum sollte man in 4K filmen? Warum sollte man nicht in 4K filmen? Zusammenfassung Einführung Was heißt es überhaupt, wenn man 4K filmt?  Es gibt unterschiedliche Arten von 4K, umgangssprachlich nennt man aber alles, was ca. doppelt so groß wie Full-HD ist, 4K. Man muss hier aber unterscheiden. Es gibt 4K und es gibt UHD (Ultra High Definition). Es gibt hier auch unterschiedliche Bildformate und so können schnell mal ungewünscht schwarze Ränder entstehen und dann fragt man sich, warum man jetzt diese Ränder hat.  4K DCI, 4K FLAT, 4K SCOPE und UHD  Generell kann man zwischen DCI und UHD unterscheiden. DCI bedeutet Digital Cinema Initiatives und hier wird mit einem Seitenverhältnis von 17:9 gearbeitet und bei UHD mit dem typischen 16:9. 4K DCI hat eine Auflösung von 4096 x 2160, 4K Flat hat eine Auflösung von 3996 x 2160, 4K SCOPE hat eine Auflösung von 4096 x 1716, es werden also in der Höhe weniger Pixel verwendet. Dadurch entsteht ein Seitenverhältnis von 2.39:1.  Mit 4K Full Aperture hat [...]
DLF DaVinci Resolve MultiCam

DaVinci Resolve 11: MultiCam Schnitt

In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr mit MultiCam Timelines in DaVinci mit mehreren synchronisierten Kameras arbeiten könnt. Gerade bei Interviews sind MultiCam Workflows sehr sinnvoll. Dies ist ein etwas längerer und sehr technischer Artikel, aber er lohnt sich. Ich hab viel zu lange ohne MultiCam Clips gearbeitet, aber MultiCam Clips haben meinen Schnitt von Interviews und anderen MultiCam-Projekten revolutioniert.

*es handelt sich um Amazon-, EBay-, SmallRig oder Thomann-Affiliate Links.
Das bedeutet, ich bekomme eine Miniprovision, wenn jemand etwas kauft,
das Produkt wird dadurch nicht teurer.

die lichtfänger Josef Sälzle
Josef Sälzle // DIE LICHTFÄNGER Gründer und Filmemacher

Hi, ich bin Josef, Kameramann und Filmemacher.
Ich schreibe in meinem DIE LICHTFÄNGER Blog über Kamera– ,
Lichttechnik und über alles was das Filmemachen angeht.
Mit meiner Filmproduktion DIE LICHTFÄNGER mache ich Filme für Unternehmen & andere Selbstständige. Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben.

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