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Manfrotto 561: Einbeinstativ

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In diesem Artikel stellen wir euch das Manfrotto 561 Einbeinstativ vor.
In Teil 6 unserer Artikelserie Filmen mit Spiegelreflex sind wir schon kurz auf Einbeinstative (Monopods) eingegangen. In diesem Artikel stellen wir euch nun ein konkretes Einbeinstativ vor. Es gibt unzählige auf dem Markt. Wie so oft entscheidet der Preis über die Qualität

Ausstattung

Das Manfrotto 561 hat uns bereits beim Auspacken überzeugt. Das Stativ ist leicht und handlich, trotzdem in der gewohnten Manfrottoqualität. Das Stativ hat am Fuß drei kleine ausklappbare Standfüße. Diese sorgen für mehr Stabilität, ohne dass man seine Mobilität verliert. Die zusätzliche Dämpfung am Fuß gleicht kleinere Erschütterungen aus. Die vertikale Dämpfung am Kopf ist vollkommen ausreichend. Man darf in dieser Beziehung das Stativ nicht mit einem normalen Tripod vergleichen. Natürlich ist es nicht so gut gedämpft wie unser Sachtler-FSB-6-Stativ. Dafür ist es um einiges schneller auf- und abgebaut.
Das Stativ ist dreifach ausziehbar und man kann sehr schnell z. B. bei Events oder Hochzeiten über die Köpfe von anderen hinweg filmen. Wenn man in dieser Höhe filmt, ist ein Klappdisplay, wie bei der 60D sehr hilfreich … oder man ist selbst zwei Meter groß. Leider hat das Stativ hier auch eine Schwachstelle, bei uns lösen sich die Schrauben der Ausziehfüsse sehr schnell, nach zwei Drehs muss man die Schrauben wieder nachziehen. Es lohnt sich also immer das mitgelieferte Werkzeug dabei zu haben.
Das 561 hat die gewohnte Schnellwechselplatte von Manfrotto. Uns persönlich gefällt jedoch die Sideloadplatte von Sachtler besser. Bei den Manfrottostativen wird die Kamera von hinten in den Stativkopf geschoben, oft muss man immer erst etwas rumprobieren, bis die Kamera schön in den Stativkopf fährt.

Fazit

Insgesamt können wir ein sehr positives Fazit zum Manfrotto 561 Einbeinstativ ziehen. Das Stativ erfüllt seinen Zweck, es ist handlich, leicht, flexibel einsetzbar und leicht zu verstauen.
Achtung: Das Stativ steht zwar durch die Standfüsse oft von alleine, trotzdem sollte das Stativ inklusive Kamera niemals „alleine“ gelassen werden. Gerade beim Ablegen muss man wirklich sehr aufpassen, am besten nimmt man die Kamera vom Stativ, wenn man es kurz ablegen möchte. Falls das nicht geht, dann sucht man sich eine Ecke im Raum und stellt das Stativ dort sicher ab. Wir würden trotzdem empfehlen, die Kamera vorher abzumontieren.

Update

Ihr wollt noch mehr aus eurem Einbeinstativ herausholen. Dann wechselt doch einfach den Kopf. Wie oben bereits beschrieben, hat das Manfrotto 561 Einbeinstativ nur einen vertikalen Schwenkkopf + Bremse. Die Panbewegung wird über den Standfuss gemacht. Der Kopf hat keinen Gewichtsausgleich und man kann auch die Dämpfung nicht regeln. In unserem Artikel Stative zum Filmen  haben wir euch bereits den Stativkopf MVH502AH von Manfrotto kurz vorgestellt. Diesen Stativkopf könnt ihr auch auf dem Einbein verwenden, da er einen Flachboden hat und so einfach beim Einbeinstativ aufgeschraubt werden kann. Der 502-Kopf hat noch die Panachse, diese ist aber bei der Kombination mit dem Einbeinstativ nutzlos. Wenn ihr zwei vollfertige und untereinander kompatible Stative haben wollt, dann holt euch den Manfrotto MVH500AH Stativkopf, beide verwenden die gleiche Manfrotto-Schnellwechselplatte und so kann man die Platte immer an der Kamera lassen. Die Manfrotto-Schnellwechselplatte ist übrigens auch mit der Sachtler Schnellwechselplatte kompatibel.

Der Manfrotto 561 Kopf ist mittlerweile nicht mehr im Sortiment von Manfrotto, nur noch der kleinere Manfrotto 560.

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