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DIE LICHTFÄNGER Businesswissen Filmemacher Kaufen vs. Leihen

Businesswissen für Filmemacher: KAUFEN VS. LEIHEN

Ich habe in meinem Beitrag Investionen-Planen öfters die Leihoption erwähnt und ich möchte euch kurz meine Erfahrungen mit dem Leihen und Kaufen von Equipment schildern. 

Inhaltsverzeichnis

Einführung 

Nach ein paar Jobs kauft man sich dann natürlich eine neue Kamera (am besten natürlich Vollformat, weil man ja den Look so gut findet … am Anfang ist man eben noch naiv) und dann filmt man mit dieser Kamera. Irgendwie habe ich dann die Option leihen komplett aus dem Auge verloren. Man kauft und kauft und kauft. 

Zu Beginn meiner DIE LICHTFÄNGER Zeit habe ich öfters mal Kameras dazu geliehen, das war damals noch vor dem großen Filmen mit Spiegelreflex Hype. Meistens waren das dann noch HDV-Kameras. Schön Old-School mit Tape. Aber immer noch besser als meine eigene Sony VX1000, die nur in SD filmen konnte. Witzigerweise  kann man aber wieder mit dieser Kamera arbeiten, weil wir gerade einen Retro-Hype haben. Alle haben sich an dem HD- oder 4K-Look satt gesehen. Überall wird immer mehr Grain draufgeklatscht, um das Material so „dreckig“ wie möglich zu machen. Aber das ist ein anderes Thema. Zurück zur Arbeit mit der HDV-Kamera.

Erst in den letzten paar Jahren habe ich mich dann wieder bewusst mehr für das Leihen von Equipment entschieden. Gerade, weil die Jobs dann doch größer wurden und man einfach nicht alles selbst besitzen kann (man kann natürlich schon, aber es liegt natürlich dann viel Kapital einfach rum …). Man spricht dann natürlich auch mehr mit anderen DPs, die schon eine Stufe höher sind und viele empfehlen hier, dass man sich die Sachen leiht. 

Schauen wir uns aber einfach mal die beiden Optionen Kaufen und Leihen an. 

Kaufen

Vorteile beim Kaufen

Schauen wir uns zunächst die Vorteile an.

Immer verfügbar

Beim Kaufen gehört euch das Equipment natürlich sofort. Dadurch ist es immer verfügbar und ihr könnt es bei jedem Job einsetzen. Auch dann, wenn der Kunde eigentlich kein Budget für eine bestimmte Kamera hat. Ein Beispiel? 

Viele Agenturen sind ja immer ganz heiß drauf, dass man mit einer Alexa dreht. Oft reicht das Budget dann aber nicht aus. Wenn man dann als Kameramann selbst eine Alexa hat, dann kann diesen Job dann mit diesem Look machen und alle sind happy … 

Für eure eigenen Projekte könnt ihr dann natürlich auch noch euer eigenes Equipment einsetzen und spart somit auch die Leihgebühren. 

Bedienung

Mit seinem eigenen Equipment kennt man sich in der Regel am besten aus. Man kann bei einer Kamera zum Beispiel ein individuelles Tastenlayout/Customkeys festlegen oder sein Rig ganz individuell zusammenstellen. Nach einer Zeit kennt man sein eigenen Equipment in- und auswendig. Man ist somit sehr routiniert und schnell beim Dreh und weiß genau, was man machen kann und was nicht. Bei Leihequipment muss man sich unter Umständen erst einmal einarbeiten. 

Eigener Verleih

Ein weiterer Vorteil beim Kauf ist auch, dass ihr euer eigenes Equipment auch verleihen könnt und somit auch die Anschaffungskosten schneller wieder zurück bekommt. Natürlich ist mit der Vermietung von Equipment auch immer ein Risiko dabei – wie werden die Sachen verwendet? Was passiert, wenn etwas kaputt geht? 

Nachteile beim Kaufen

So kommen wir zu den Nachteilen beim Kauf von Equipment. 

Gebundenes Kapital + Wertverfall

Durch den Kauf von Equipment bindet ihr sehr viel Kapital und Kameraequipment ist nicht unbedingt die beste Kapitalanlage, da dieses Equipment oft sehr schnell veraltet. Ein Beispiel? 2012 haben wir knapp 14000€ die Canon C300 gekauft, eine Top-Kamera. Habe ja extra einen Artikel über die Arbeit mit der C300 geschrieben. 2018 habe ich dann die Kamera für knapp 2500€ verkauft, da sie einfach nicht mehr auf dem neuesten Stand der Dinge war, kein 4K, keine Slowmotion, kein Autofokus. Eigentlich hätte man sich schon viel früher von der Kamera trennen sollen, als sie noch mehr Wert war. 

Diesen Preisverfall muss man bei vielen Kamerasystemen einplanen. Einige Modelle (z. B. Alexa Mini) halten deutlich besser ihren Preis wie andere Kameras. 

So hab noch einmal ein Rechenbeispiel für euch, damit ihr auch über einen anderen Punkt beim Kaufen von Equipment Gedanken macht. Wir kaufen eine Kamera für 10000 €. Wenn wir die Kamera

jetzt für 500€ pro Tag dem Kunden weiter berechnen, dann hat sich die Kamera nach 20 Tagen amortisiert. Vorausgesetzt natürlich, wenn wir die Kosten der Kamera 1zu1 dem Kunden weiter berechnen können. Bei den 500 € spreche ich auch nicht vom Tagessatz für den Kameramann, sondern nur von der Equipmentpauschale. 

Wenn man sich selber natürlich mit der Kamera für 500 € am Tag verkauft, dann braucht man natürlich deutlich länger, bis die Kamera einem Geld einbringt und kein Geld mehr kostet. Das vergessen viele junge Selbstständige oft. Bei diesen 500 € ist ja auch euer Gehalt und alles mit dabei. In meinem Artikel zum Thema Tagessatz gibt es hierzu mehr. 

Als Anfänger vergisst man oft, den Wert den man eigentlich hat, nicht nur seinen eigenen Wert, sondern auch den Wert des Equipments. Da kommt man mit Equipment im Wert von 50000 € ans Set und verkauft diesen Drehtag dann für 500 €. Das macht den Markt kaputt. 

Ihr müsst auch bedenken, dass ihr natürlich nicht nur die Kamera kauft, man braucht ja auch Stative, Objektive, Licht, Ton, etc. Das lässt den Equipmentwert schnell nach oben gehen. Somit verdient ihr pro Drehtag noch weniger, wenn ihr keine Pauschale für das Equipment verlangt. 

In einem separaten Artikel werde ich auch noch auf diesen speziellen Punkt eingehen. 

Mehr Platz notwendig

Wo lagert man die ganze Technik? Wenn man mehr Equipment hat, dann braucht man über kurz oder lang auch mehr Platz. Mietet man sich nur einen Lagerraum an oder ein ganzen Büro? Braucht man dann eine Diebstahlversicherung? Alles Punkte, die man bedenken muss, wenn man viel Equipment kauft. Man muss natürlich auch daran denken, dass man das ganze Equipment dann auch transportieren muss. Ich kann mich noch gut an ein paar Jobs erinnern, bei denen wir dann mit zwei Autos fahren mussten, weil es einfach zu viel Zeug war. 

Technik veraltet

Außerdem veraltet die Technik natürlich auch noch. Es kommen ja fast monatlich neue Kameramodelle heraus. Natürlich braucht man nicht unbedingt immer das neueste Modell, aber nach 1-2 Jahren merkt man doch schnell, dass der Markt sich rasant weiterentwickelt.

Es kommt aber auch immer auf seine eigenen Bedürfnisse an. Wenn man nur szenisch unterwegs ist, dann braucht man nicht unbedingt eine Slowmotionkamera mit 240 Bildern pro Sekunden. Wenn man natürlich viel Werbung macht, dann ist die Slowmotionfunktion wieder sinnvoll. 

Wartung und Verschleiß

Ein weiterer Nachteil beim Kaufen ist, dass ihr selbst für euer Equipment verantwortlich seid. Wenn also etwas nicht funktioniert, dann müsst ihr selber dafür sorgen, dass die Kamera/Licht/usw. repariert wird. Bei einem geliehenen Gegenstand ist der Verleiher dafür verantwortlich, dass alles reibungslos funktioniert. Natürlich müsst ihr auch mein Leihequipment auf die Sachen aufpassen, Leihen ist kein Freifahrtschein für Unachtsamkeit.

So das waren jetzt die Vor- und Nachteile beim Kaufen von Equipment. Im nächsten Abschnitt geht es dann ums Leihen. 

Leihen

Vorteile beim Leihen

Schauen wir uns die Vorteile beim Leihen von Equipment an. 

Flexibilität

Zum einen seid ihr deutlich flexibler mit Leihequipment. Ihr brauch für einen Job 2x 4KW HMIs und beim nächsten eher 2 Skypanels? Beim Leihen ist das kein Problem. Ihr könnt euer Equipment immer perfekt auf den Job anpassen. 

Neueste Technik + Branchenstandard

Zusätzlich habt ihr immer die neueste Technik am Start. Man leiht ja in der Regel keine Kamera, die schon 10 Jahre alt ist, außer man möchte bei den Leihgebühren sparen, aber das macht oft nur ein paar Euro aus. Oder ihr wollt auf den Retro-Zug aufspringen …, dann leiht euch natürlich das alte Zeug. Zusätzlich haben viele Verleiher auch die Standardsachen im Sortiment, man muss hier auf keine „billigen“ Equipment Lösungen zurückgreifen, sondern kann einfach die Sachen nehmen, die sich bei vielen Drehs durchgesetzt haben. Oft sind das einfach auch die teuersten Kameras, Lampen oder Stative. Für Qualität und Zuverlässigkeit zahlt man auch heute noch. Man kann sich dann aber auch einfach auf die Sachen verlassen und weiß, dass es funktioniert und vor allem die gleichbleibende Qualität liefert. Bei billigeren LEDs sieht man nach ein paar Monaten bereits, dass hier die Farbqualität nachlässt. 

Technik weit über Kaufbudget

Wie gerade schon geschrieben, kostet hochwertiges Equipment sehr viel. Beim Leihen könnt ihr aber diese Sachen zu einem günstigeren Tagespreis bekommen und habt somit Technik, die weit über eurem Kaufbudget liegt. Somit habt ihr direkt auch eine höhere Qualität in euren Filmen. Es macht einfach einen Unterschied, ob man mit LEDs ein Zimmer von Innen ausleuchtet oder von Außen mit ein oder zwei HMIs. Die Lichtqualität und wie sich das Licht im Raum verhält, macht hier den Unterschied zwischen „mäh“ und „top“. 

Leihgebühren weitergeben

Teilweise könnte ihr auch die Leihgebühren an eure Auftraggeber weitergeben. Entweder über euren Tagessatz oder über einen separaten Posten auf der Rechnung mit Leihgebühren. Wenn der Auftraggeber zum Beispiel eine bestimmte Lichtstimmung haben will, die nur mit starken HMIs zu bekommen ist, dann müsst ihr das auch berechnen.

Weniger gebundenes Kapital

Wenn man nur Equipment leiht, dann hat man weniger Kapital in Technik gebunden. Man kann dieses freie Kapital dann ganz anders investieren, zum Beispiel in Rücklagen oder in die Altersvorsorge. Klingt natürlich für coole Filmemacher immer öde … lieber Technik kaufen. Investiert doch mal Geld in euch selber, macht damit einen Lichtkurs oder einen Business-Kurs. 

Nachteile beim Leihen

Natürlich hat man nicht nur Vorteile beim Leihen. Schauen wir uns in diesem Abschnitte mal die Nachteile an. 

Eigene Projekte selbst finanzieren

Wenn man nur Equipment leiht, dann muss man das natürlich auch, wenn man eigene Filmprojekte umsetzen will. Ich mache ja zum Beispiel nebenher auch viele Kurzfilme, weil ich einfach nicht nur Werbung machen will. Hier muss man dann sein eigenes Geld investieren und kann die Kosten an niemanden weitergeben. Natürlich sollte man aber auch mehr Kapital für so etwas haben, da man ja weniger Kapital in der Technik gebunden hat. 

Bedienung manchmal schwierig

Wenn man mit bestimmter Technik nur selten arbeitet, dann kennt man sich einfach nicht so gut damit aus. Man verlernt auch schnell wieder Dinge. Wenn man für jeden Job eine neue Kamera ausleiht, dann kann unter Umständen die Qualität seiner Arbeit darunter leiden, da man nicht genau weiß, wie man die entsprechende Kamera belichten muss. Hier gilt aber auch wieder, wenn man nur den Branchenstandard (z. B. Arri) verwendet, dann kann man sich in der Regel auf sein eigenes Können verlassen und man belichtet eine Alexa Mini dann einfach wie die Amira oder die LF. 

Höheres Zeitinvestment

Beim Leihen muss man auch mehr Zeit für das Equipment einplanen. Zunächst muss man genau festlegen, was man braucht. Das ist auch nicht unbedingt so einfach, wenn man selbst Equipment hat, dann nimmt man ja oft mehr mit als man braucht. Beim Leihen wird dieser Ansatz aber schnell sehr teuer. Man muss einfach viel genauer planen und gerade Anfänger tun sich hier schwer. 

Dann muss man ja zum Verleiher fahren, die Technik auswählen, die Technik checken und die Technik dann einladen. Nach dem Dreh dann natürlich alles wieder zurückfahren, ausladen und checken lassen. Beim Leihen kann man gut 2 Tage für die Ausleihe und die Rückgabe einplanen. 

Kaufen und Leihen in der Praxis 

Jetzt haben wir uns die Vor- und Nachteile beim Kaufen und Leihen angeschaut, aber für viele Filmemacher gibt es überhaupt nicht beide Optionen gleichzeitig. Leider ist man oft als Filmemacher auf dem Land oder kleineren Städten etwas benachteiligt, was das Leihen angeht.

Größere Städte

In größeren Städten gibt es oft mehrere Verleiher und man fährt hier einfach nicht so lange, bis man beim nächsten Verleih ist. In größeren Städten kann man dann auch mal für kleinere Jobs etwas leihen. Man muss hier einfach nicht so viel Zeit für den ganzen Leihprozess einplanen. 

Kleinere Städte ohne Verleih

Hier in Ulm zum Beispiel gibt es keinen richtigen Equipmentverleih. Kleinere Sachen wie Fotokameras bekommt man natürlich, aber eine Arri M18 kann man hier nicht leihen. Hier muss ich entweder nach Stuttgart oder München fahren. Ich muss also meistens knapp einen Tag zum Ausleihen und zurückgeben einplanen, das ist bei 1-Tages-Jobs nicht sinnvoll. 

Internetverleih

Jetzt gibt es natürlich noch die Internet- und Versandverleiher. Es gibt viele Anbieter, bei denen man sich Kameras, Objektive und kleinere Lichter direkt nach Hause bestellen kann. Nach seinem Job schickt man die Sachen einfach wieder zurück. Ein Anbieter ist zum Beispiel Gearflix. Durch den Versand ist man aber auch beim Equipment beschränkt, gerade bei Lampen und Stativen. 

Hier beschränkt die Größe und das Gewicht einfach den wirtschaftlichen Versand. Natürlich kann man auch 40kg Lampen versenden, aber der Versand wird hier einfach so teuer, dass es sich für den Verleiher nicht mehr lohnt. 

Beim Internetverleih habe ich auch öfters schon die Erfahrung gemacht, dass die Sachen einfach nicht so pfleglich behandelt werden. Oft werben die Anbieter mit sehr günstigen Tagesmieten, dadurch sind die Sachen dann natürlich dauernd vermietet und bringen Geld ein. Aber darunter leidet dann die Wartung. Ich habe es schon öfters erlebt, dass man eine Kamera geschickt bekommt, bei der die Akkus nicht geladen waren und die Speicherkarten nicht geleert wurden (Datenschutz lässt grüßen). 

Meine Erfahrungen beim Kaufen und Leihen

Jetzt bekommt ihr noch meine Erfahrungen zum Thema. Bin ja jetzt doch auch schon eine Weile selbstständig und habe daher unterschiedliche Methoden (Kaufen und Leihen) ausprobieren können. Es kommt natürlich auf euere derzeitige Position an und wie ihr euch weiterentwickeln wollt. 

Als Generalist (Filmemacher) braucht ihr natürlich mehr Equipment, wenn ihr dagegen nur DP seid, reicht weniger.

Grundstock an Equipment selber haben

Ich empfehle euch, dass ihr einen kleinen Grundstock an Equipment kauft und diesen nach und nach austauscht, wenn zum Beispiel etwas zu veraltet ist. Ich mache es so mit Kameras. Ich kaufe in der Regel nur noch Kameras, die weniger als 5000€ kosten. Diesen Betrag finde ich noch ok. 

Diese Kamera wird dann alle paar Jahre ausgetauscht, gegen das nächste Modell. 

Als Grundstock habe ich zum Beispiel: Kamera, Objektive (man braucht keine 20), Videostativ, Lichtstative und Licht. Beim Licht habe ich etwas mehr als die meisten, da ich aber auch noch oft als Beleuchter arbeite und hier manchmal noch selber mein Equipment mitbringe. Und hier habe ich natürlich auch noch viel aus meiner Equipmentkaufzeit. Ich habe damals aber auch schon in hochwertige Lampen investiert und diese halten dann einfach. So kommen wir auch schon zum nächsten Punkt.

In hochwertiges Equipment investieren

Wenn ihr euer hart verdientes Geld schon für Equipment ausgeben wollt, dann investiert in hochwertige Sachen. Spart nicht bei Dingen, die ihr jeden Tag braucht. Ihr ärgert euch dann nur über die minderwertige Qualität. Ich weiß am Anfang freut man sich über jeden gesparten Euro, aber wenn ihr die Sachen langfristig betrachtet, dann kostet euch billiges Equipment mehr Geld als ihr denkt. Zusätzlich kostet es dann noch Nerven.

Spezifisch für Aufträge leihen

Ich leihe mir bei bestimmten Aufträgen dann spezifisch Equipment dazu. Das kann mal eine Drohne sein, ein Kamerabody (Objektive hat man ja schon im Grundstock) oder eine starke HMI. So bin ich immer sehr flexibel und hab nicht noch mehr Equipment im Lager stehen (es steht eh schon viel rum).

Netzwerk aufbauen und voneinander profitieren

Ihr seid bestimmt auch nicht die einzigen Filmemacher in euer Stadt. Ihr solltet versuchen, die anderen nicht als Konkurrenz zu betrachten, sondern eher als Partner. Jobs gibt es in der Regel genug. 

Im Netzwerk kann man sich dann auch mal gegenseitig Sachen ausleihen. Oder noch besser, sich gegenseitig buchen. Bei größeren Jobs buche ich mir in der Regel immer einen Dronenoperator dazu, weil ich mich einfach auf die Kamera konzentrieren will und nicht auch noch die Drone steuern möchte. 

Somit können sich Filmemacher auch gegenseitig unterstützen. Leider kochen viel zu viele immer noch ihr eigenes Süppchen. Zu diesem Thema werde ich auch noch einen eigenen Artikel schreiben.

Zusammenfassung

Wie immer im Leben gibt es nicht DIE eine Lösung. Man muss einfach für sich selbst herausfinden, mit welchem System man besser fährt. Aber generell Leihen oder Kaufen ablehnen finde ich nicht sinnvoll. Man sollte beide Optionen einfach mal ausprobieren. 

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die lichtfänger Josef Sälzle
Josef Sälzle // Gründer und Filmemacher

Hi, ich bin Josef, Kameramann und Filmemacher.
Ich schreibe in meinem DIE LICHTFÄNGER Blog über Kamera– , Lichttechnik und über alles was das Filmemachen angeht.
DIE LICHTFÄNGER machen Imagefilme, Werbefilme und Produktfilme. Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben.

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