DLF DSLR stirbt aus

Die DSLR stirbt aus – Entwicklungen in der Kamera- und Objektivindustrie

Canon hat Ende 2021 angekündigt, dass sie die Entwicklung von DSLRs einstellen werden und sich in Zukunft nur noch auf spiegellose Kamerasysteme konzentrieren werden. Sony hat diesen Schritt schon etwas länger davor angekündigt. 

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den Folgen, die aus diesem Schritt von Canon entstehen und schauen uns konkret an, was das für die Kamera- und Objektivindustrie bedeutet. 

Inhaltsverzeichnis:

Einführung

In meinem Artikel „Das Erbe der HDDslrs“ bin ich ja schon auf ein paar Entwicklungen in der Kameraindustrie eingegangen. Hier lag der Fokus aber noch mehr auf den neuen Kamerasysteme, die durch die HDDslrs entstanden sind.

die lichtfänger Filmen mit Spiegelreflex
Meine erste DSLR zum Filmen

Die Canon 550D war meine erste Spiegelreflexkamera zum Filmen und an sich auch meine erste digitale Spiegelreflexkamera. Damals 2011 konnte ich mir noch keine 5D Mark 2 leisten und so habe ich eben auf APS-C Kameras angefangen. 

Kleiner Exkurs zur Sensorgröße

Von den „erfahrenen“ Profis wurde man hier oft belächelt, weil man ja nicht mit einer Vollformatkamera gefilmt hat. Ich kann mich noch genau erinnern, dass ich auf einem Event von einem anderen Kameramann Spot erntete, weil ich eben mit der kleinen 550D unterwegs war. Damals war ich natürlich etwas geknickt, weil ich gedacht habe, dass man unbedingt eine Vollformatkamera braucht, damit man „professionell“ filmen kann. Dem ist natürlich nicht so. Mit einer APS-C, MFT oder Kleinsensorkameras kann man genauso gute Filme machen. Die Kamera ist am Ende der unwichtigste Punkt bei einem Film. Lasst euch also von niemanden einschüchtern. 

Schritt zum Cinemacamcorder und DSLM

Professionell habe ich mich selten zum Kauf einer DSLM entschieden. Bei meiner Entwicklung zu einem Kameramann habe ich mich sehr früh bereits auf Cinema Camcorder und Cinema Cameras entschieden, weil diese Kamerasysteme einfach besser zum Filmen geeignet waren. Die DSLM war bei mir immer nur eine B-Kamera zum Filmen (Sony A6300) und beim Fotografieren habe ich immer noch auf die DSLR gesetzt.

Viele von meinen Kollegen verwenden aber seit Jahren ausschließlich DSLMs zum Filmen und Fotografieren und die Vorteile sind natürlich nicht von der Hand zu weisen. DSLMs sind kleiner, leichter und haben viele Features (stabilisierter Sensor, EVF, etc.), die eine DSLR nicht hat. Dadurch sind sie deutlich besser in unterschiedlichen Szenarien einsetzbar. 

Der Marktanteil der DSLR schrumpft 

Seit ca. 5 Jahren kann man einen Trend beobachten – es werden weniger und weniger Spiegelreflexkameras verkauft. Die DSLM hat die DSLR schon fast komplett abgelöst. Ich kenne kaum noch jemanden, der wirklich eine neue DSLR zum Filmen oder Fotografieren kauft. Das System ist für die Videografie einfach nicht mehr zeitgemäß. 

Die meisten Leute, die noch mit einer DSLR unterwegs sind, haben noch ein etwas älteres Modell wie die 5D Mark III oder Mark IV. Diese Kameras reichen auch für die meisten professionellen Fotojobs aus. Im Videobereich halten diese älteren DSLRs nicht mehr ganz mit, oft bieten sie nur eine minderwertige FullHD-Auflösung (8Bit, 4:2:0) und haben einen eher mittelmäßigen Dynamikumfang. 

Geschichte der Messsucher und 35mm-SLR-Kameras

Schauen wir uns jetzt noch etwas die Geschichte von zwei unterschiedlichen Kamera-Systemen an. Die Messsucherkamera und die Spiegelreflexkamera. Die Entwicklung ist wichtig für unsere Entwicklungen heute. 

Die Messsucherkamera

Mitte des 20. Jahrhunderts war die Zeit der Messsucherkameras (Rangefinder). Diese Kameras waren sehr gut für die Kriegsberichterstattung geeignet, sie waren klein, leicht und unauffällig. 

DLF DSLR stirbt aus

Bei diesen Kameras ist der optische Sucher getrennt von der eigentlichen Optik der Kamera. Dadurch muss man bei der Bildgestaltung immer etwas umdenken (gibt natürlich auch Systeme, die das Ausgleichen). Durch den fehlenden Spiegel konnte man die Kameras und Optiken aber so konstruieren, dass die Optik näher beim Analogfilm sitzt. Dadurch hat man weniger optische Verzerrungen und ein schärferes Bild. Außerdem konnte man die Optiken deutlich kleiner bauen. Ein weiterer Vorteil der Messsucherkameras ist der fehlende Spiegel, dadurch hat man deutlich weniger Vibrationen beim Auslösen der Kamera und kann somit mit längeren Belichtungszeiten arbeiten bevor das Bild unscharf wird. Messsucherkameras sind oft sehr klein und erinnern an die modernen DSLMs. Die Messsucherkamera wurde aber schlussendlich von der SLR verdrängt.

Die Spiegelreflexkamera (SLR)

Bei einer Spiegelreflexkamera (SLR) sieht der Fotograf genau das, was die Kamera durch die Optik sieht. Über einen Spiegel wird das Bild in das Okular gespiegelt. Wenn man den Auslöser drückt, wird der Spiegel weggeklappt und der Analogfilm dem Licht ausgesetzt.

DLF DSLR stirbt aus

Natürlich kommt dieser Komfort mit Nachteilen. Der Spiegel und der Klappmechanismus brauchen Platz. Dadurch wird das Kameragehäuse größer und schwerer. Weitwinkeloptiken müssen so konstruiert werden, dass die hinteren Glaselemente nicht beim Spiegel anstoßen, darunter leidet die Schärfe und diese Optiken verzerren das Bild viel stärker. 

Digitale Revolution

Von der SLR zur DSLR

Bei einer digitalen Spiegelreflexkamera wird die Filmebene durch den digitalen Sensor ersetzt. Viele Vor- und Nachteile der SLR bleiben bei der DSLR erhalten. Auch bei der Konstruktion der Optiken für DSLRs hat man die gleichen Nachteile wie bei SLRs, weil der Spiegel die gleiche Größe hat. 

DLF DSLR stirbt aus
DSLR zum Filmen

Wir haben uns jetzt die ganze Zeit mit dem Fotografieren beschäftigt. Schauen wir uns jetzt die DSLRs beim Filmen an. Anfang der 2010er wurde die Videofunktion bei den DSLRs eingeführt. Diese Funktion hat den Markt im Sturm erobert. In meinem E-Book „Filmen mit DSLR und DSLM“ gehe ich hier noch genauer auf die Geschichte ein. Die Objektivbajonetts (EF, A-Mount, etc.) der DSLRs sind natürlich mit dem Spiegel und Mechanismus konstruiert. Beim Filmen klappt der Spiegel aber hoch und wird nicht mehr verwendet. Der Mount und die Optik müssen trotzdem Platz für den Spiegel lassen.

Bei den analogen Filmkameras ist dies auch noch so. Viele alte 35mm Kameras habe auch noch einen Spiegel und einen drehenden Shutter, der das Bild einmal auf die Filmfläche und einmal in das Okular wirft. Dieser Mechanismus braucht natürlich auch wieder Platz. Der PL-Mount von ARRI bietet diesen Platz. Hier verschenkt man natürlich auch wieder Schärfe und Abbildungsleistung. Daher hat ARRI den neuen LPL Mount auch so konstruiert, dass man mit einem kürzeren Auflagemaß arbeiten kann. 

Bei den digitalen Filmkameras mit EF-Mount muss man den nicht vorhandenen Spiegel natürlich auch noch einberechnen, da sonst die EF-Optiken nicht mehr auf den Sensor fokussiert werden können. Daher sieht die Blackmagic Pocket 6K auch anders als die Pocket 4K aus. Die 4K Version hat einen MFT-Sensor mit MFT-Mount, die 6K Version einen Super35mm Sensor mit EF Mount. Dieser Platz in der 6K Version ist natürlich verschenkt, daher hat Blackmagic in der 6K Pro Version auch interne ND-Filter hier verbaut. 

Von der Messsucherkamera zur DSLM 

Die heutigen DSLM Kameras kann man mit den Messsucherkameras von damals vergleichen. Teilweise wurde das Gehäusedesign übernommen (siehe Fuji-Kameras). Das Okular wird oft durch ein EFV ersetzt (außer bei FUJI, hier kann man oft umschalten und hat eine echte digitale Messsucherkamera). 

Die neuen Cinema Camcorder (Sony FX6, Canon C70) und Cinema Cameras (RED KOMODO)  sind auch eine Weiterentwicklung dieser Kamerasysteme. Durch den fehlenden Spiegel kann man diese Kameras so klein wie möglich oder so groß wie nötig konstruieren. 

Neue Objektiv-Mounts

Die Hersteller haben für die neuen DSLMs neue Objektivbajonetts konstruiert. Diese Objektivbajonetts haben oft ein viel geringeres Auflagemaß als bei den vergleichbaren Mounts für DSLR. Der EF-Mount von Canon hat zum Beispiel ein Auflagemaß von 44mm, der neue R-Mount nur noch 20mm. Der Z-Mount von Nikon hat nur noch 16mm Auflagemaß. 

Im Filmbereich hat ARRI den alten PL-Mount auch neu entwickelt und setzt mittlerweile bei der ALEXA LF auf den LPF-Mount mit einem Auflagemaß von 44mm. Der alte PL-Mount hat noch 52mm. 

Neue Objektive für die spiegellosen Systeme

Für die neuen Mounts braucht man natürlich auch neue Objektive. Mittlerweile hat aber fast jeder Hersteller die wichtigsten Objektive für spiegellose Kameras im Sortiment. Durch den fehlenden Spiegel sollten die Hersteller nun also Optiken konstruieren können, die nicht mehr vom Kamerabody abhängig sind. 

Bei vielen größeren Herstellern (Sony, Canon, Nikon) fällt aber auf, dass die neuen Objektive für die spiegellosen Kameras überhaupt nicht kleiner und leichter als die alten Objektive sind. Das liegt daran, dass zwar das Auflagemaß reduziert wurde, der Durchmesser des Mounts aber nicht. Er wurde oft sogar vergrößert. Das Problem ist hier einfach die Größe des Sensors und physikalische Grenzen. Wenn man eine bestimmte Lichtstärke haben will, dann muss die Optik einfach einen bestimmten Durchmesser haben. Lest euch mal meinen Artikel zu F-Stop und T-Stops durch, hier erkläre ich, wie man den F-Stop einer Optik berechnet. 

Der angepriesene Vorteil, dass die Optiken von DSLMs gegenüber DSLRs kleiner und leichter sind, fällt also teilweise weg (Festbrennweiten sind öfters kleiner). Wenn wir lichtstarke Optiken haben wollen und Zoomobjektive mit einer durchgehenden lichtstarken Blende, dann müssen wir uns an die Physik halten. Im Vollformatbereich haben wir dieses Problem besonders. Sobald wir uns aber von Vollformat auf einen kleineren Sensor bewegen, können die Optiken auch kleiner konstruiert werden. Optiken für APS-C müssen nur einen APS-C Sensor abdecken, daher kann man hier kleinere Glaselemente verwenden. Die Optik wird dadurch kleiner und leichter. 

Objektive im Filmbereich 

Wir haben ja bereits erwähnt, dass ARRI beim LPL-Mount das Auflagemaß auf 44mm reduziert hat. ARRI nutzt diese Reduzierung, um die Abbildungsleistung der Optiken zu verbessern. Die neuen ARRI Signature Primes sind fast telezentrisch. Dadurch wird die perspektivische Verzerrung reduziert (strahlengangparallel). Die Größe zu den älteren MasterPrimes ist aber ähnlich. 

Mitakon hat für den R-Mount Objektive mit einer Blende von f0,95 oder T1 entwickelt. Diese krassen Blenden waren bis vor ein paar Jahren nur mit äußerst großen und teuren Optiken möglich. Die 35mm Optik von Mitakon ist nur ca 10cm lang und hat einen Durchmesser von 8cm bei einem Gewicht von ca 500g, deckt aber „nur“ APS-C Sensoren ab. 

Das neue Nikkor Z 58mm hat auch eine Blende von f0,95. Das Nikkor deckt natürlich Vollformatoptiken ab und ist somit nicht wirklich klein und leicht. 

Im Filmbereich lege ich auch nicht so viel Wert auf besonders kleine und leichte Optiken. Meiner Meinung nach sind die meisten Festbrennweiten schon sehr klein. Es kommt natürlich immer auf den Einsatzzweck an. Auf dem Gimbal oder Steadycam braucht man natürlich eher kleine Optiken. 

Meine Contax Zeiss Optiken sind hier mehr als ausreichend von der Größe, obwohl es sich hierbei um alte Optiken für SLR-Kameras handelt. 

Für mich zählen bei den neuen Objektiven für spiegellose System aber auch die optischen Werte. Weniger Verzerrung bei den Weitwinkel-Optiken finde ich sehr gut, weil ich sehr gerne im Weitwinkelbereich arbeite. 

Vorteile durch die neuen Objektivbajonetts

Wie bereits erläutert sind die neuen Objektive nicht unbedingt kleiner und leichter für die neuen spiegellosen Systemkameras. Die Top-of-the-Line Optiken sind oft sogar größer und schwerer als das DSLR-Equivalent. Aber die Abbildungsleistung dieser neuen Optiken ist oft besser als bei den älteren Modellen. Es kommt hier immer auch etwas auf die Brennweite an. Eine 50mm mit EF-Mount unterscheidet sich kaum zu einer 50mm mit R-Mount. 50mm Optiken konnte man schon sehr früh sehr scharf und lichtstark konstruieren. Daher sind die alten Contax Zeiss Optiken ja so beliebt. 

Im Moment kann man bei Canon und Nikon leider nur die Standard- und Teleoptiken miteinander vergleichen. Die Festbrennweiten im Weitwinkel-Bereich fehlen oft noch im Sortiment. So gibt es zum Beispiel noch keine 24mm R-Mount von Canon. Es gibt zwar Weitwinkelzooms. Mich interessieren aber die Festbrennweiten immer mehr. 

Unterschiedliche Optiken mit einer Kamera verwendbar

Man kann natürlich nicht nur die nativen Optiken an einer Kamera verwenden, sondern mittels Adapter auch andere Optiken. Hier bekommt man auch deutlich mehr Objektiv- und Kamerakombinationen als bei den DSLRs-Mounts. Folgende Objektive kann man mit dem R-Mount verwenden.

Arri PL, Canon EF, Canon FD, Contax Yashica CY, Leica M, Leica R, Minolta MD, Nikon G. Oft mit und ohne Speedbooster. 

Hier sehe ich auch den größten Vorteil der neuen Objektivbajonetts, man kann sehr viele unterschiedliche Objektive aus der DSLR-Welt mit den neuen spiegellosen Systemen verwenden und in den Adaptern kann man auch noch zusätzliche Funktionen, wie Focalreducer (Speedbooster), interne ND-Filter oder andere Filterhalter, einbauen. 

Weitere Entwicklungen in den neuen Objektiven für spiegellose Systeme

Die Objektivhersteller nutzen die neuen Objektivbajonetts natürlich auch für neue Entwicklungen. DZOFILM hat mit dem Catta ein Vollformat-Zoomobjektiv vorgestellt, dass interne ND-Filter hat und nativ mit einem R-Mount, E-Mount, X-Mount, L-Mount oder Z-Mount verwendet werden kann Dieses Entwicklung finde ich besonders interessant, weil die neuen spiegellosen Mounts von Canon und Nikon keine internen ND-Filter haben. 

Zumindest noch nicht. Sony schafft es im E-Mount schließlich auch, ND-Filter unterzubringen. 

Es ist natürlich interessant, wenn man diese ND-Filter dann in den Optiken hat. 

Zusammenfassung

Wir haben gesehen, dass die neuen Objektiv-Mounts ohne Spiegel einige Vorteile bringen, aber teilweise auch weniger, als die Hersteller immer versprechen. Persönlich finde ich die Entwicklung sehr interessant, weil mit den neuen Mounts neue Objektivkonstruktionen möglich sind. Super35mm Optiken mit einer T1 Blende sind sehr interessant, hier braucht man dann nicht unbedingt einen Vollformatsensor, wenn man eine sehr geringe Schärfentiefe haben will. Außerdem sind diese Optiken deutlich kleiner als die jeweiligen Vollformat-Versionen. 

Den Neukauf einer DSLR zum Filmen würde ich mir stark überlegen. Welche Vorteile bietet euch die DSLR beim Filmen gegenüber einer spiegellosen Kamera? Hier würde ich persönlich eher auf gebrauchte Modelle setzen. Falls ihr mehr über dieses Thema erfahren wollt, dann empfehle ich euch mein Ebook „Filmen mit DSLR & DSLM“, hier gebe ich auch konkrete Tipps zum Kauf einer DSLR oder DSLM. 

Die Möglichkeit unterschiedliche Objektive an die neuen Mounts zu adaptieren gefällt mir auch sehr gut, so hat man noch mehr Möglichkeiten bei der Objektivauswahl. 

Ihr müsste also nicht euer komplettes „Alt-Glas“, das ihr mit euren DSLRs verwendet habt, verkaufen und die neuen Optiken für spiegellose Systeme holen. Ihr könnt diese Optiken natürlich problemlos auf den neuen spiegellosen Kameras weiterverwenden. Hier müsst ihr eben mit Adaptern arbeiten, aber oft ist man das ja eh schon gewohnt.

*es handelt sich um Amazon-, EBay-, SmallRig oder Thomann-Affiliate Links.
Das bedeutet, ich bekomme eine Miniprovision, wenn jemand etwas kauft,
das Produkt wird dadurch nicht teurer.

die lichtfänger Josef Sälzle
Josef Sälzle // DIE LICHTFÄNGER Gründer und Filmemacher

Hi, ich bin Josef, Kameramann und Filmemacher.
Ich schreibe in meinem DIE LICHTFÄNGER Blog über Kamera– ,
Lichttechnik und über alles was das Filmemachen angeht.
Mit meiner Filmproduktion DIE LICHTFÄNGER mache ich Filme für Unternehmen & andere Selbstständige. Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben.

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